GM-Huette1

Wettbewerb Stadtplatz Georgsmarienhütte

Der Ortskern von Georgsmarienhütte steht vor einer Neuordnung und Neugestaltung seiner Platz- und Straßenflächen. Hierbei ist 


- der Kern Oeseder Straße als Gute Stube zu wahren und zu stärken

- für die Besucher ein adäquates Entrée aus Stadtplatz und Ortskern zu schaffen

- ein enger Bezug zum umgebenden Landschaftsraum herzustellen


Um dieser städtebaulich freiraumplanerischen Aufgabe gerecht zu werden, sehen die Verfasser einen ineinander übergehenden Dreiklang vor: 


- Ortskern / Roter Platz

- Stadtplatz / Entrée

- Landschaftsraum


Diese Raumfolge von Feldern und Wiesen, über Landschaftsinseln auf den Stadtplatz, in den Ortskern bis zur Kirche St. Peter und Paul wird durch eine städtebauliche Neuordnung gestärkt. Am östlichen Platzrand wird die Rathausfassade mehrgeschossig ergänzt und die Raumkante zum Stadtplatz zusätzlich durch ein eingeschossiges Solitärgebäude gestärkt. Der Bau nimmt Information, Einzelhandel und Gastronomie auf. Im Norden fasst eine Reihe dreigeschossiger Gebäuderiegel den Stadtplatz und schafft gemeinsam mit der bereits vorhandenen südlichen baulichen Ergänzung den Abschluss des urbanen Raumes und den Übergang zum Landschaftsraum. Die Gebäude können einen Nutzungsmix aus Wohnen, Gewerbe und Dienstleistungen aufnehmen, in der Erdgeschosszone schaffen Einzelhandel und Gastronomie einen lebendigen Platzrand.

Die Gemeinschaftsarbeit mit Trüper Gondesen Partner Landschaftsarchitekten BDLA wurde mit einem Ankauf ausgezeichnet.  

Mit

TGP Landschaftsarchitekten
Ankauf
2013

 

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